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Rückblick auf die Konfirmation 2021 in Bad Grund am 11. Juli >hier
 
Wir freuen uns auf die nächsten Gottesdienste:
 Sonntag, 1. August 2021, 9:30 Uhr Gottesdienst in der Maria-Magdalenen-Kirche Wildemann
Sonntag, 15. August 2021, 11:00 Uhr Gottesdienst in der St. Antonius-Kirche Bad Grund
- bei gutem Wetter im Antoniusgarten, Am Eichelberg 4 -
 

Läuten aus Anlass der Flutkatastrophe in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz

Liebe Mitchristinnen und Mitchristen,

die verheerende Flutkatastrophe hat sehr viele Menschen in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz getroffen. Die Aufräumarbeiten haben erst begonnen. Menschen sind gestorben oder werden noch vermisst. Häuser wurden weggeschwemmt, Existenzen zerstört. Viele Mitmenschen benötigen jetzt konkrete, unmittelbare Hilfe und tröstende Zeichen der Solidarität.

Als Evangelische Kirche im Harz unterstützen wir dies nach Kräften.

Wir möchten ein Zeichen des Zusammenhalts setzen und um Gottes Beistand bitten.

Unsere Glocken der St. Antonius-Kirche in Bad Grund und der Maria-Magdalenen-Kirche in Wildemann werden am Freitagabend, den 23. Juli um 18:00 Uhr in Solidarität mit den anderen Kirchengemeinden läuten und in Bad Grund in die St. Antonius-Kirche einladen zur Einkehr und zum stillen Gebet.

In Zeiten großer Not, wenn unsere menschlichen Möglichkeiten an ihre Grenzen kommen, ist dies das, was wir als Kirche tun können. Wir werden die Kirche von 18 bis 19 Uhr geöffnet halten. Spenden für die Opfer der Flutkatastrophe sammeln wir im Eingangsportal der Kirche.

https://youtu.be/1bZ8g3f_Zfs

Die Würde des Menschen ist seine Gottesebenbildlichkeit

Liebe Gemeinde!

Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst! Das ist das christliche Grundgebot.

Noch bevor wir im Namen der Nächstenliebe anderen Menschen helfen, geht es um die rechte Grundhaltung. Christliche Nächstenliebe strebt danach, jedem Mitmenschen Wohlwollen und Wertschätzung entgegenzubringen.

Gott hat uns bei unserer Taufe gesagt: „Du bist mein geliebtes Kind. An dir habe ich Wohlgefallen!“ Ganz am Anfang der Bibel heiß es: Gott schuf den Menschen zu seinem Bild, zum Bilde Gottes schuf er ihn. Das bedeutet:  In jedem Menschen schlummert Gottesebenbildlichkeit. Gott ist unser aller Vater, d.h. wir sind berufen, unsere Mitmenschen so anzuschauen, wie Gott sie anschaut.

Jeder von uns hat die ihm innewohnende Gottesebenbildlichkeit bzw. seinen göttlichen Kern mit grauen Schleiern der Selbstentfremdung verdeckt. Diese Selbstentfremdung nennen wir Sünde. Gott aber schaut durch die grauen Schleier hindurch auf unseren Wesenskern.

Deshalb brauchen auch wir uns nicht in den Bann ziehen zu lassen von dem dummen Zeug, was der eine sagt oder dem Inakzeptablen, was ein anderer tut. Als Christen sind wir eingeladen, mit Gottes Augen hindurchzuschauen durch die grauen Schleier, hinter denen unser Mitmensch sein eigentliches Wesen verbirgt. Wir dürfen mit Gottes Augen schauen und auch anstrengenden Mitmenschen innerlich sagen: „Du bist Gottes geliebtes Kind. An dir hat Gott Wohlgefallen! Deshalb will ich dich so lange anschauen, bis auch ich Wohlgefallen an dir finde oder das eine oder andere Gute an Dir entdecke!

Christliche Nächstenliebe strebt danach, dem Mitmenschen Wohlwollen und Wertschätzung entgegenzubringen, und zwar jedem Menschen, unabhängig von der eigenen Sympathie oder Antipathie, unabhängig auch davon, ob der Mitmensch nun Freund oder Feind ist.

In unserer christlich geprägten Kultur haben wir einen wunderbaren Leitsatz, der in unserem Grundgesetz und auch in den Menschenrechten verankert ist. Da heißt es: Die Würde des Menschen ist unantastbar. Biblisch ausgedrückt: Jeder Mensch ist Ebenbild Gottes und Gottes geliebtes Kind. Daraus ergibt sich für Martin Buber: Liebe deinen Nächsten – er ist wie du!

 

Einen gesegneten Sonntag wünscht Ihnen

Ihre Pastorin Astrid Schwerdtfeger

Wochenspruch:

"Einer trage des andern Last, so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen." (Galater 6,2)

Wir „wissen“ meist sehr gut, was verwerflich ist, und tun lautstark oder subtil unsere Verachtung kund. „Vorsicht vor solchen Urteilen!“, warnt der 4. Sonntag nach Trinitatis. Denn es gibt niemanden, der ohne Fehler ist, der nicht immer wieder der Großzügigkeit und der Nachsicht bedarf. Einzig Gott ist es, der richten kann. Darum ermutigt Jesus zum Vergeben: Wer aus dem Bewusstsein lebt, dass Gott ihm barmherzig entgegenkommt, der kann versuchen, versöhnt zu leben. „Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem“, sagt Paulus.

Evangelium Lukas 6, 26-42:

Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist. Und richtet nicht, so werdet ihr auch nicht gerichtet. Verdammt nicht, so werdet ihr nicht verdammt. Vergebt, so wird euch vergeben. Gebt, so wird euch gegeben. Ein volles, gedrücktes, gerütteltes und überfließendes Maß wird man in euren Schoß geben; denn eben mit dem Maß, mit dem ihr messt, wird man euch zumessen.

Liebe Gemeinde!

Nach der Lesung des Evangeliums sprechen wir in unseren Gottesdiensten das Glaubensbekenntnis. Am heutigen Sonntag haben die Konfirmanden im Konfirmandenvorstellungsgottesdienst das traditionelle Glaubensbekenntnis erläutern, in dem sie in die alten Formulierungen mit ihren eigenen Glaubenssätzen erläutert haben. Voll Freude möchte ich Ihnen nun auf unserer Homepage diese Glaubenszeugnisse unserer Konfirmandinnen und Konfirmanden vorstellen:

Das Apostolische Glaubensbekenntnis aus dem 5. Jh. - ausgelegt von Konfirmandinnen und Konfirmanden des Jahrgangs 2021

Ich glaube an Gott den Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde

Das bedeutet für mich,
  • dass Gott, der Vater aller Menschen ist, die an Gott glauben,
  • dass er uns, die Tiere und die Welt erschaffen hat und
  • dass Gott die Macht über alles (Kilian)

Gott ist unser aller Vater, da er die Welt und somit auch die Menschen erschaffen hat. Als er die ersten Menschen erschaffen hat, war er deren Vater und somit sind wir alle die Kinder von Gott (über sehr, sehr viele Generationen). Das bedeutet, dass alle Menschen miteinander verwandt sind! (Maximilian)

Ich erhoffe mir, dass Gott mich auf meinen Wegen begleitet, mich vor allem Schlechten und meinen Feinden schützt. (Lara)

Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde. Ich wünsche mir, dass er mich mein Leben lang begleitet auf all meinen Wegen, mich beschützt und mir hilft über hohe Hindernisse zu springen und nicht zu stolpern. Und nicht nur so lange ich lebe, ich hoffe, dass er mich auch nach dem Tod herzlich in sein Reich eintreten lässt und mir dort oben Gesellschaft leistet. (Rieke)

Ich glaube an Jesus Christus

Jesus ist der Sohn Gottes. Ich habe gelernt, dass Jesus ein guter Mensch war. Für Jesus waren alle Menschen gleich, egal ob reich oder arm, groß oder klein, dick oder dünn, schwarz oder weiß.
Jesus hat mit allen geteilt und hat jeden gleichbehandelt. (Kilian)
 
Nur durch Jesus sind wir heute die Menschen, die wir sind, da er das Christentum erschaffen hat.
Eine Geschichte hat mich besonders berührt, nämlich die Geschichte, als Jesus wieder auferstanden ist und seinen Jüngern als Lebender erschienen ist.
Von dem Zeitpunkt an müsste jedem klar gewesen sein, dass Jesus der leibliche Sohn Gottes war und immer noch ist. (Maximilian)

Ich wünsche mir von Jesus, dass er mir hilft und Kraft gibt. (Lara)

In unserem Glaubensbekenntnis wird über Jesus noch sehr viel mehr gesagt:

Jesus Christus ist unser Herr
empfangen durch den Heiligen Geist,
geboren von der Jungfrau Maria,
gelitten unter Pontius Pilatus,
gekreuzigt, gestorben und begraben,
hinabgestiegen in das Reich des Todes,
am dritten Tage auferstanden von den Toten,
aufgefahren in den Himmel;
er sitzt zur Rechten Gottes,
des allmächtigen Vaters;
von dort wird er kommen,
zu richten die Lebenden und die Toten.

Ich glaube an den Heiligen Geist

Für mich ist der Heilige Geist unser Beschützer. (Kilian)

Vielleicht ist es der Heilige Geist, der in Gottes Namen alles tut. Er begleitet dich auf deinem Weg. Gott wacht über alle Menschen, aber vielleicht wacht der Heilige Geist über jeden Menschen einzeln. (Maximilian)

Ich erbitte vom Heiligen Geist, dass er mir nur gute Träume bringt und mich nach dem Tod in den Himmel führt. (Lara)

Ich wünsche mir, dass der Heilige Geist mit mir, meinen Gedanken und meinen Träumen lebt, immer. Und dass er mir hilft, Träume wahr werden zu lassen. Ich hoffe, dass er mich nach dem Tod abholt und rauf in den Himmel zu Gott bringt. (Rieke)

Ich glaube an den Heiligen Geist, die heilige christliche Kirche, Gemeinschaft der Heiligen

Die Kirche ist eine Verbindung zu Gott. In der Kirche wird gemeinsam zu Gott gesprochen. An der Kirche ist mir wichtig geworden, dass ich von Gott beachtet werde. (Kilian)

Für mich ist die Kirche das heilige Haus Gottes. In der Kirche finden Taufen, Konfirmationen und Gottesdienste statt, damit die Kraft Gottes durch uns fließt. (Nikola)

Ja, die Kirche ist ein Zufluchtsort, und zwar für alle Menschen auf diesem Planeten. Es ist eine Art heiliges Zuhause, wo man mit Gott stark in Verbindung steht. (Maximilian)

Ich wünsche mir, dass die Kirche der heilige Ort ist, wo ich immer willkommen bin, wo ich mit Gott meine Gedanken, Sorgen oder Hoffnungen teilen kann. Und mit Jesus Christus, der mir Glück und Kraft schenkt und mir meine Sünden vergibt. Und dem heiligen Geist, dem ich von den guten Taten meinerseits erzähle, damit er mich später in den Himmel führt. (Rieke)

Ich glaube an den Heiligen Geist, der die Vergebung der Sünden ermöglicht

Ich habe schon mal in folgender Situation vergeben: Mein Bruder hat mir schon mal Unrecht getan, er bat mich um Verzeihung und ich habe ihm vergeben.
Auch ich habe schon mal meinem Bruder Unrecht getan und er hat mir auch vergeben.
Vergebung ist wichtig, weil jeder schon mal anderen Unrecht getan hat, und in einer Welt, in welcher nicht vergeben werden kann, würden alle nur im Streit leben.         
Außerdem lernt man durch die Erfahrung von Unrecht und Vergebung, besser aufeinander achtzugeben und zu überlegen, bevor man wieder einem anderen Unrecht tut. (Kilian)

Jeder hat eine zweite Chance verdient! (Nikola)

Ja, durch die Vergebung von Sünden können wir aus unseren Fehlern lernen, und wir versuchen, diese Fehler nicht wieder zu machen. (Lara)

Mir ist schon sehr oft im Leben vergeben worden, von meinen Eltern, meinen Freunden, und noch anderen Menschen. Ich selbst vergebe auch, was eine Selbstverständlichkeit sein sollte. Vergebung ist immer wichtig, weil man ohne Vergebung „innere Wunden“ hat, die ohne Vergebung nicht heilen würden. (Maximilian)

Ich glaube an den Heiligen Geist, die Auferstehung der Toten und das ewige Leben

Das bedeutet, dass dieses Leben eine Vorbereitung auf ein ewiges Leben ist. Manche Menschen glauben, dass man nach dem Tod, als neuer Mensch geboren wird.
Ich weiß nicht, ob man nach dem Tod wiedergeboren wird oder ob nach dem Tod das ewige Leben kommt. Ich würde es aber gerne wissen. (Kilian)

Ich hoffe, dass es ein Leben nach dem Tod gibt und ich alle wiedersehe, die schon von uns gegangen sind. (Lara)

Auch ich wünsche mir, dass alle verstorbenen Mitglieder meiner Familie und meine Freunde mit mir nach dem Tod im Himmel weiterleben. (Rieke)

AMEN

 

Im Konfirmationsgottesdienst in der nächsten Woche werden die Konfirmandinnen und Konfirmanden versprechen, dass sie in diesem Glauben bleiben und wachsen wollen.

Dafür wünschen wir ihnen Gottes reichen Segen!

 

Pastorin Astrid Schwerdtfeger und der Kirchenvorstand von Bad Grund

Der Menschensohn ist gekommen, zu suchen und selig zu machen, was verloren ist. (Wochenspruch - Lukas 19,10) |

Am letzten Sonntag haben wir mit dem Hinweis auf das Vaterunser geschlossen. Jesus hat uns dieses Gebet mit auf den Weg gegeben. Das Vaterunser wird in allen Ländern gesprochen und vereint alle christlichen Konfessionen: Orthodoxe, Katholiken und Protestanten aller Richtungen. Jeder getaufte Christ lernt irgendwann im Leben dieses Gebet, das Jesus uns zu beten gelehrt hat.

Die Anfänge dieses Gebetes finden wir in der Bibel an zwei Stellen, die Sie hier gegenübergestellt finden. Die Jünger bitten Jesus: „Herr, lehre uns beten!“ Und Jesus gibt Ihnen das Vaterunser mit auf den Weg.

Im Evangelium nach Matthäus lesen wir:

Unser Vater im Himmel!
Dein Name werde geheiligt.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen.
(Matthäus 6,5-15 )

Im Evangelium nach Lukas klingt das so:

Vater! Dein Name werde geheiligt.
Dein Reich komme.
Gib uns unser täglich Brot Tag für Tag
und vergib uns unsre Sünden;
denn auch wir vergeben jedem, der an uns schuldig wird.
Und führe uns nicht in Versuchung.
(Lukas 11, 1-4)

Jesus gibt seine Weisung, wie seine Jünger und damit auch wir beten sollen.

Zuerst gilt es, Gott als unseren Vater anzurufen. Gott anrufen und Gott loben liegen eng beieinander: Was für eine Freude, dass wir Gott unseren Vater nennen dürfen!

Dein Name werde geheiligt! Was für ein Grund zu jubeln, dass unser Gott nicht unnahbar ist!

An vielen Orten in Deutschland singen gerade junge Menschen Lobpreislieder, manchmal stundenlang – z. B. im Gebetshaus in Augsburg. Auch unsere Beziehung zu Gott wird gefestigt, wenn wir am Anfang unserer Gebete Gott loben und ihn preisen.

Als Zweites sollte unser Gebet das Reich Gottes in den Blick nehmen. Dein Reich komme! Die Welt Gottes ohne Leid und Tod möge bitte nicht mehr lange auf sich warten lassen!

Bis das Reich Gottes anbricht, dürfen wir im Rahmen dessen, was Gottes Willen entspricht, um alles bitten, was wir brauchen: Um unser tägliches Brot, um Kleidung, Wohnraum und um verträglichen Impfstoff…

Zum Alltäglichen, was unser Leben auch ausmacht, gehört die Bitte um Vergebung unserer Schuld, die uns dazu befähigt denen zu vergeben, die an uns schuldig geworden sind. Die Bitte um Vergebung unserer Schuld macht uns aufmerksam auf vergangene Schuld und lässt uns womöglich vermeiden, alte Fehler zu wiederholen.

Die Bitte Erlöse uns von dem Bösen bezieht sich sowohl auf das Böse, das wir zuweilen im eigenen Herzen tragen als auch auf das Unheil in der Welt, von dem wir in den Medien täglich erfahren.

Einige Verse weiter im Text nach Matthäus macht Jesus uns noch einmal Mut zu beten:

Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan. Denn wer da bittet, der empfängt; und wer da sucht, der findet; und wer da anklopft, dem wird aufgetan. (Matthäus 7,7)

Liebe Gemeinde, beten wir täglich so, wie Jesus uns zu beten gelehrt hat, indem wir Gott loben und preisen, das Reich Gottes erhoffen, das Alltägliche erbitten, sowie Vergebung empfangen und schenken. Dann kann Gott gar nicht anders, als unser Gebet zu erhören! AMEN

(Pastor Ralph Schwerdtfeger)

Lied:

Befiehl du deine Wege
und was dein Herze kränkt
der allertreusten Pflege
des, der den Himmel lenkt.
Der Wolken Luft und Winden
gibt Wege, Lauf und Bahn
der wird auch Wege finden,
da dein Fuß gehen kann.

Dem Herren musst du trauen,
wenn dir's soll wohlergehn;
auf sein Werk musst du schauen,
wenn dein Werk soll bestehn.
Mit Sorgen und mit Grämen
und mit selbsteigner Pein
lässt Gott sich gar nichts nehmen:
es muss erbeten sein.

Abkündigungen:

Am Sonntag, dem 20. Juni, taufen wir im Hauptgottesdienst unsere Konfirmandin Nikola Röttger. Nikola hat sich als Taufspruch das Wort aus dem 91. Psalm ausgesucht:

Gott hat seinen Engeln befohlen, dass sie dich behüten auf allen deinen Wegen (Ps. 91,11)

Wir taufen aufgrund des Taufbefehls, den Jesus uns gegeben hat und mit Freude über seine Verheißung:

Jesus Christus spricht:  Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden.
Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes
und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.
(Mt. 28, 18-20)

Wir wünschen Nikola Röttger Gottes reichen Segen auf ihrem Lebensweg! Bei jeder Taufe, an der wir Anteil nehmen, erinnern wir uns daran, dass auch wir getauft sind und uns Kinder Gottes nennen dürfen.

Lied: „Ich bin getauft auf deinen Namen, Gott Vater, Sohn und Heilger Geist.“

Uns alle möge Gottes mit seinem begleiten:

Der HERR segne dich und behüte dich;
Der HERR lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig;
Der HERR hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden. (4. Mose 6,24-26)  

Eine frohe sommerliche Woche wünscht Ihnen

Ihre Pastorin Astrid Schwerdtfeger

 

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